Analytischer kubismus. 4. Der Kubismus

4. Der Kubismus

Analytischer kubismus

Er ging nach Paris und beschäftigte sich mit den aktuellen Kunstrichtungen und den Werken von Cézanne, Toulouse-Lautrec, Degas usw. Zeitgleich mit Picasso arbeitet um 1907 auch Georges Braque an ersten Entwürfen, in denen Gegenstand, Farbe und Raum auf ihre jeweiligen Grundelemente zurückgeführt werden. Die von in New York zeigte von März bis April 1911 Zeichnungen und Aquarelle Picassos. Mussten zuvor Inhalt und Form, Botschaft und Aussehen übereinstimmen, so war jetzt die Form wichtig. Durch Überschneidung der Flächen und durch knappe Schattenangaben deuten sie Körperlichkeit an, ohne jedoch den Eindruck von der Gebundenheit der Gegenstände an die Zweidimensionalität der Fläche zu verwischen. Auf plastische und perspektivische Wirkung wird verzichtet und die Farbpalette auf wenige Farben begrenzt; es herrschen in den Werken vor allem Braun-, Grau- und gedämpfte Grüntöne vor.

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Der Kubismus referat

Analytischer kubismus

Cézanne war der erste, der sich von der gelehrten mechanischen abwandte. Taschen Verlag, Köln 2007, , Band 1, S. Werke aus dem Jahr 1911 sind Die Teestunde von Jean Metzinger, Der See von Henri Le Fauconnier und Die Kathedrale von Chartres von Albert Gleizes aus dem Jahr 1912. Künstler des Kubismus Diese Liste ist in der chronologischen Reihenfolge der Geburtsdaten sortiert und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Fernand Léger Fernand Léger begann mit impressionistischer Malerei und kam dann zum Kubismus.

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Kubismus kunst referat

Analytischer kubismus

Im Jahr 1911 begann Gris, sich mit dem Kubismus auseinanderzusetzen. Die Skulptur wirkt dabei schon eher abstrakt. Der Kubismus wird primär in zwei Stilen unterschieden: den Analytischen und den Synthetischen Kubismus. Er setzte sich nicht nur mit den Werken von , von , von , von , von und von auseinander, sondern auch mit. Cézannes war der Erste, der versuchte Objekte in einfach geometrische Formen zu zerlegen. B Der Synthetische Kubismus l Die 2.

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Analytischer kubismus

Eine Arbeit Picassos aus der frühkubistischen Phase ist Die Dryade Akt im Wald aus dem Frühjahr—Herbst 1908. Man kann Augen, Nase und die schwarze Kopfbedeckung erkennen. Farben spielen eine untergeordnete Rolle. Abgesehen von der geistigen Nähe der Komponisten zu den Ideen des Kubismus sprechen dafür vor allem das Aufbrechen herkömmlicher Kompositionsmethoden und das Zusammenfügen eines Kunstwerks durch die Aneinanderreihung von sperrigen, weitestgehend unveränderten, nicht selten heterogenen Einzelelementen. Der Betrachter ergötzt sich nicht länger, der Betrachter ist selbst schöpferisch tätig, sinnt und schafft ein Bild, indem er sich auf die plastischen Merkmale jener Gegenstände stützt, die als Formen skizziert sind. Simultaneität ist deswegen ein Leitwort des Kubismus. Künstler des Kubismus Künstler, die dem Kubismus zugeordnet werden oder ihm nahe standen, siehe.

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Analytischer kubismus

In Abkehr von Rodins detailliert ausgearbeiteten Figuren verzichteten die Kubisten weitgehend auf eine naturgetreue Abbildung und gelangten zu einer starken Vereinfachung der Gestalt. Von nun an wurde in Picassos Atelier über seine weiteren Arbeiten und die Braques aus dem Fischerdorf , die im Sommer 1907 entstanden, diskutiert. Légers späterer Umgang mit der Farbe wird als vereinzelte Erscheinung innerhalb des Kubismus angesehen, etwa Der Rauch aus dem Jahr 1912. Die Collage wurde später von vielen Kunstrichtungen übernommen, zB vom Dadaismus, und gilt als wichtige neue Technik der Kunst des 20. Picasso und Braque entschieden, dass dieser strenge optische Zugang zur Kunst unzureichend, ja sogar unehrlich war, weil er nicht die Wahrheit darstellte. Letzteres war von Picasso mit Bühnenbildern und Kostümen in kubistischem Stil ausgestattet worden.

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Analytischer kubismus

Ablösung durch den synthetischen Kubismus Wie wir gesehen haben, beinhaltete der analytische Kubismus die Dekonstruktion von Objekten und deren Reformierung als vielschichtige Anordnung von sich überlappenden Scheiben. Die linke Kopfhälfte ergibt ein Profil, wenn die rechte Hälfte ignoriert oder verdeckt wird. Le Fauconnier war zwischen 1909 und 1911 Mitglied der , als diese drei wichtige Ausstellungen in der Münchner veranstaltet hatte. Man kann zwar die Gesichtszüge noch erkennen, doch ist das ganze Bild von geometrischen Linien durchschnitten, die Konturen der Figur sind nicht genau vom Hintergrund abgegrenzt. Seine Methode war wesentlich die abstrakte Perspektive, für welche sich Beispiele bereits in antiken Epochen oder bei Naturvölkern finden lassen. Sie steht dem Kubismus sehr nahe, unterscheidet sich gleichwohl durch die stärkere Farbgebung.

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